things I want to learn about life

Es gibt diese Tage, da kommt es mir so vor, als sei ich so ein hoffnungsloser Fall, der Schritte überall hinmacht, nur keinen einzigen auch nur ansatzweise in die richtige Richtung um eine bessere Version von sich selbst zu werden. Das sind aber nur bestimmte Tage. Wenn ich dann doch mal den Blick in die Vergangenheit wage, den ich eigentlich immer vermeiden möchte, damit die Vergangenheit bloß nicht meine Gegenwart begrenzt, dann fällt mir überraschenderweise auf, dass ich fast schon einen gar nicht mal so kleinen Mount Everest hinauf geklettert bin und wie schön ich mir mein Leben eigentlich selbst gestaltet habe. So etwas zu sehen motiviert mich einfach nur so unglaublich dazu, noch viel mehr Dinge anzupacken, die einem vielleicht so schwer und unmöglich erscheinen, dass andere sagen dass geht nicht. Aber ich glaube an mich, ich habe Ziele, und ich darf hohe Ansprüche an mich und mein Leben haben, und mich nicht mit weniger als genau diesen zufrieden zu geben.


S E E  T H E  W O R L D  A S  A N  O P P O R T U N I T Y  T O  G R O W  A N D  L E A R N – Die wahrscheinlich gesündeste Sichtweise um mit den verschiedensten Dingen umzugehen, die so scheinen als würden sie einem das Leben schwer machen. Diese Dinge sind keinesfalls ein Grund dafür, sich einzureden dass man es nicht schaffen kann, dass es nicht funktioniert oder dass es keinen Sinn hat und es besser ist jetzt, womit auch immer man angefangen hat, aufzuhören, weil es ja nicht so gelaufen ist wie geplant. Nein, das Leben läuft fast nie so wie geplant. Ich möchte jedes dieser Dinge als eine Herausforderung für mich selbst sehen, mit der ich lernen kann zu verändern oder zu akzeptieren und anzunehmen.

T R U S T  T H E  U N I V E R S E – Ich möchte lernen, meine negativen Gedanken und Sorgen fallen zu lassen, mit dem Hintergrundwissen, dass gerade alles genauso ist wie es sein soll und ich mich jetzt genau dort befinde wo es sein soll.


L E T  G O  T H E  F E A R  O F  M I S S I N G  O U T – Ziemlich passend dazu möchte ich lernen, so zufrieden in mir zu sein, dass ich über die Gedanken ob der jetzige Moment gerade gut genug ist oder nicht, und dass ich durch selbst gemachte, falsche Entscheidungen etwas besseres zu verpassen, einfach nur herzlichst lachen kann. Wenn ich in diesem Moment annehme und in Frieden mit ihm bin, dann ist es bedeutungslos was außerhalb davon gerade geschehen könnte. Dafür muss ich lernen, besser in mich selbst hinein zu hören, um sicherer darin zu werden, meine Gegenwart so zu gestalten wie ich es wirklich gerne möchte und es mich glücklich macht. Manchmal heißt das mich meiner Angst zu stellen und mir selbst einen sanften Tritt zu geben, und auf der anderen Seite mich dazu zu bringen einen Gang zurückzuschalten und mich nicht von meinem Ego leiten zu lassen. Ich möchte den Blick auf das Ganze bewahren.

F I N D I N G  B A L A N C E – Ich möchte daran arbeiten ausbalancierter zu leben. Auf der einen Seite möchte ich mich dazu pushen meine Ziele zu erreichen und dafür in jeglicher Hinsicht zu arbeiten und mich anzustrengen und es zu lieben. Auf der anderen Seite möchte ich mir aber bewusst Zeit dafür nehmen, entspannt ein Buch zu lesen, ein Hörbuch zu hören, auch dann, wenn mir mal nicht danach ist und ich am liebsten Bäume ausreißen würde. Ein wichtiger Punkt dabei ist Yoga. Dadurch, dass ich mich im Alltagsfluss, den ich zu oft damit verbringe so viel wie möglich schaffen zu wollen, koste es was es wolle und zu oft von Ego Gedanken geleitet, einmal unterbreche, durchatme und zum Yoga gehe, fühle ich, dass ich viel mehr bin als all das, dass ich im Außen tue.

S T A Y I N G  P O S I T I V E  W H E N  T H I N G S  F A L L  A P A R T – Einfacher ist es, positiv zu sein, wenn alles einwandfrei läuft, klar. Auch wenn selbst dann meine Ego Gedanken, und mit ihnen ihre negative Stimmung, mir doch im Wege stehen und ich am Ende trotzdem nie genug habe. Wie dankbar ich hätte sein sollen, fällt mir dann meistens erst am Abend, oder sogar erst Tage später auf. Ich möchte lernen, egal wie gut oder wie schlecht es wo auch immer läuft, einfach so positiv und akzeptierend wie nur möglich zu sein, innezuhalten und den Blick wieder reflektierend auf mein Inneres zu richten.


G E T T  I N G  O U T  O F  N E G A T I V E  P E R S P E C T I V E S – Wenn ich dann doch mal wieder in ein emotionales Tief hineingerutscht bin, und die Welt mir wie ein unglaublich trauriger Ort erscheint, dann möchte ich diese negative Weltansicht einfach loslassen können.

L O V E  E V E R Y O N E – Ich möchte lernen jeden anderen Menschen der mir begegnet zu lieben und positiv und voller Mitgefühl über sie zu denken. Ich möchte mich in ihre Lage hineinversetzen und verstehen, anstatt verurteilend zu sein. Vielleicht sind die Menschen genervt, weil sie nicht das getan haben was sie eigentlich gerne wollten, auf welchem Grund auch immer. 
L E T T I N G  G O  O F  C O N T R O L – Ich möchte aufhören meine innere Zufriedenheit davon abhängig zu machen dass ich bestimmte Dinge tue um das Gefühl zu haben, dass alles in Ordnung ist und ich die Kontrolle habe. Wie immer möchte ich meine Energie für Dinge nutzen, die ich wirklich aus tiefstem Herzen machen Wie ich immer sage ”you don’t have to, you are Blessed to”

17 Kommentare

  1. 3. September 2017 / 11:35

    Ein sehr schön gestalteter Blogpost, sehr motivierend und inspirierend, danke für den Anschub!
    Übrigens finde ich die Idee total schön, dass du zwischen den Sätzen immer Fotos mit den verschiedenen Zitaten einbaust:)
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag dir,
    https://soulstories-amandalea.blogspot.de/

  2. 3. September 2017 / 13:44

    Wieder mal ein toller Text :)… Ich finde du hast sehr schön wieder mal zusammengefasst, wie man glücklicher wird! Und ich glaube für mich persönlich ist der Punkt der Balance am wichtigsten – Für mich ist es echt schwierig – Entweder ich möchte zu viel erreichen und merke schnell, dass ich dadurch müde werde oder ich schweife in die andere Richtung ab – Zu viel Entspannung. Und das ist für mich persönlich immer ganz 'gefährlich', sonst mache ich es mir zu gemütlich!!

    Liebe Grüße ♥
    Nicci von http://www.gossip-gaga.blogspot.de

  3. 3. September 2017 / 15:18

    Oh, was für ein wundervoller Post, liebe Lea! Ich kann dir in allen Punkten wirklich nur zustimmen & hoffe, dass du sie alle erreichst 🙂
    Ps. Das ist einer meiner liebsten Posts hier auf deinem Blog!

    Viele liebe Grüße, Julia ☾ | http://www.serendipityblog.de

  4. 3. September 2017 / 16:12

    Hallo meine Liebe,

    das ist ein schöner Beitrag, meine Liebe. Mir gefällt es sehr gut, dass du reflektierst und habe mir einige Punkte selbst notiert, um glücklicher zu werden;)

    Hab einen schönen Tag;)
    Liebe Grüße
    Isa
    http://www.label-love.eu

  5. 3. September 2017 / 22:59

    Vielen Dank für deinen lieben Kommentar! <3 Dass ich so viel reflektiere ist eine Eigenschaft an mir für die ich wirklich sehr dankbar bin.. aber das war auch nicht immer so und ich hab es mir einfach angewöhnt 🙂 <3

  6. 3. September 2017 / 23:01

    Was für ein Kompliment dass gerade DIR, der mit dem inspirierendsten Blog überhaupt mein Post gefällt, tausend Dank!!

  7. 3. September 2017 / 23:03

    Jaaa du sprichst mir so aus der Seele. Auf der einen Seite möchte ich das machen was ich mir wirklich vornehme, auch wenn es sich in diesem Moment dann plötzlich so unangenehm und falsch und unbequem anfühlt. Und auf der anderen Seite möchte ich dann auch wieder in der Lage sein zu entscheiden wann es genug ist und ich wieder Ruhe finde, vielen Dank dir <3

  8. 3. September 2017 / 23:04

    Ja ich probiere mich momentan ein bisschen damit aus verschiedenes so zu gestalten.. ganz lieben Dank dir!!

  9. 3. September 2017 / 23:07

    oh das freut mich dass dir das so auffällt <3 Vielen lieben Dank!! 🙂

  10. 4. September 2017 / 15:01

    Ein bezaubernder Post ist das ♥ Ich versuche auch manchmal, die Dinge hinzunehmen, wie sie sind. Es wird wohl einen Grund dafür geben, dass etwas anders kommt als erwartet 🙂
    Liebst, Melina
    http://www.melinaalt.de

  11. 4. September 2017 / 16:27

    Wie wunderschön! Der Post ist so unheimlich inspirierend! Vieles davon will ich auch lernen und in vielen was du so schreibst erkenne ich mich total wieder <3 Ich wünsche dir dass du alles für dich so umsetzen kannst wie es dir gut tut!

    Liebst,
    Alena
    lookslikeperfect.net

  12. 6. September 2017 / 15:08

    Liebe Lea, du hast so wunderbare Worte gefunden! Mir geht es manchmal genau wie dir. Man tritt auf der Stelle und hat das Gefühl nichts verändert sich. Alles is timmer gleich, man kommt nicht voran. Erst wenn man dann wirklich einmal zurück blickt, merkt man welche STrecke man schon überwunden hat und welche Hindernisse gemeistert. Und deshalb muss man manchmal zurück blicken, um genau das zu erkennen 🙂

    Dein Ansätze finde ich unheimlich inspirierend. Gerade Menschen offen, liebend und ohne Vorurteile zu begegnen ist ga rnicht so leicht. Aber wenn man es doch mal versucht, findet man ganz schnell heraus, dass so viel Positives in den Kontakten steckt 🙂

    Danke für die wunderbare Inspiration, und behalte dir dein wunderbare Achtsamkeit und Schreibweise bei!

    Ich wünsche Dir einen wunderbaren Mittwoch!
    Liebste Grüße an Dich! ♥ Saskia von http://www.demwindentgegen.de 

  13. 6. September 2017 / 21:57

    Ich kann verstehen, dass du manchmal so negativ denkst & auch mal den Kopf hängen lässt. Ich denke jeder hat mal solche Phasen und das ist auch völlig normal. Das wichtigste daran ist trotzdem immer wieder aufzustehen & den Blick nach vorne zu richten. Es gibt so viele wunderschöne Dinge im Leben für die man dankbar sein ann & diese sollte man sich immer vor Augen halten.

    Liebe Grüße
    Measlychocolate by Patty
    Measlychocolate now also on Facebook

  14. 7. September 2017 / 02:46

    Vielen lieben Dank, dass du das sagst bedeutet mir total viel! 🙂 <3

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