nutritious carrotcake for the cold vegan days

Wann auch immer gefragt sein sollte, seinen kreativen Kopf in Fahrt zu bringen und voller Liebe vegane und gesunde Treats zu kreieren – die dann den Standart Versionen mit ihrer Einzigartigkeit übrigens mehr als Konkurrenz machen – Da bin ich ganz vorne mit dabei. Als mich am Freitagabend mal wieder die Backlaune überraschte kam ich auf die Idee einen winterlichen (Winter weil Zimt) Kuchen zu backen, mit dem ihr euren Körper ganz besonders mit einer großen Portion Vitamin A durchfluten könnt. Jep, ich habe einen saftigen und wunderbar nahrhaften Karottenkuchen gebacken. Bereit deinem Körper auf die Art und Weise zu stärken die ihm am besten tut?
 

Die Grundlage des Teig bilden selbstverständlich die Karotten. Vorher kümmern wir uns allerdings um die trockenen Zutaten. Mixt die Haselnüsse in Mixer bis sie ganz nach eurem Geschmack entsprechen. Ich mag es lieber ein bisschen weniger mehlig. Dazu den Haselnüssen gebt ihr dann eurer Dinkelvollkornmehl, die Haferflocken, eurer Xylit, auch Birkenzucker genannt, oder altenative Süße. Dazu kommt ein halber Teelöffel Salz, eine Packung Backpulver und – bei mir zumindest – ein besonders großer – winterlicher – Esslöffel Zimt.
 
 
Nun geht es an die flüssigen Zutaten. Gebt zu euren pürierten Karotten noch einen pürierten Apfel, das Sprudelwasser und die Mandelmilch. Passt auf dass ihr nicht zu viel Flüssigkeit hinzugibt, weniger ist mehr. Für etwas extra Süße kann man hier Stevia nehmen. Und – für einen besonders saftigen Karottenkuchen kann man hier auch noch einen Esslöffel Haselnussbutter – oder eine andere Nussbutter natürlich – mit hineingeben. Nachdem ihr die flüssigen und festen Zutaten miteinander vermengt habt wird es Zeit für die Füllung: Ich habe hier etwa gekochte Karotten in kleine Stücke geschnitten und zusammen mit zerkleinerten Walnüssen und Leinsamen in die wundervoll orangene Masse eingerührt. Andere Optionen wären zum Beispiel getrocknete Äpfel oder Proteinpulver damit selbstverständlich auch die Muskeln auf ihren Geschmack kommen. Nach einem etwa 75 Minütigen Aufenthalt in einer Kastenform bei 200 Grad und Umluft im Backofen ist der Karottenkuchen perfekt. Am besten genießt man ihn nachdem er sich ein bisschen gesetzt hat – Vielleicht zusammen mit Apfelmus und noch mehr Walnüssen? 

 

8 Kommentare

  1. 15. Februar 2018 / 22:04

    Hallo Lea
    das ist ja toll: Ein Kuchen, der gesund und lecker ist. Das Rezept werde ich bestimmt ausprobieren. Danke dafür!
    Liebe Grüße und noch eine schöne Woche,
    Christine

  2. 16. Februar 2018 / 12:01

    Tolles Rezept, vielen Dank für's teilen! 🙂 Ich liebe Karottenkuchen über alles 😍😍
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    LG, Vanessa

  3. 16. Februar 2018 / 14:57

    Mhh der klingt aber lecker und sieht auch köstlich aus. Für Zimt bin ich ja immer zu haben und finde, dass das perfekt in die Jahreszeit passt. Meine Devis hier: Je mehr Zimt, umso besser. Was ich aber gestehen muss: Einen Karottenkuchen habe ich noch nie gegessen, obwohl ich Karotten extrem gerne esse.

    Dankeschön für dein liebes Kompliment <3. Blogs werden auch immer meine unangefochtene Nummer Eins bleiben, denn da steckt viel mehr Tiefe drinnen.

  4. 16. Februar 2018 / 17:21

    Mhh ich liebe Karottenkuchen, gut…wer auch nicht;) Sieht sehr lecker aus und hat tolle Zutaten!
    Liebe Grüsse,
    Krisi

  5. 16. Februar 2018 / 19:40

    der kuchen sieht so so lecker aus! und wenn er dazu noch vegan ist braucht man ja gar kein schlechtes gewissen zu haben. ich mache ihn bei gelegenheit mal nach 🙂

    Sandy GOLDEN SHIMMER

  6. 19. Februar 2018 / 08:22

    Sieht super lecker aus !!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.