malta travel diary of gratitude part one

malta travel diary of gratitude part one
Um die Reise nach Malta für alle Zeiten festzuhalten habe ich währenddessen eine Art Tagebuch geschrieben und mir über die Tage immer wieder notiert für welche Dinge ich besonders dankbar war. Alleine das Verfassen von diesem ersten Teil des Blogposts hat mich unglaublich glücklich gemacht und mich in eine tiefe Dankbarkeit dafür versetzt, am Leben sein zu dürfen. Für welche Reise bist du besonders dankbar und wie konntest du als menschliches Wesen durch diese Reise wachsen und lernen? 

ONE – FIRST DAY SPENT AT AIRPORTS AND EXPLORING HOMETOWN MELLIEH – Ich bin dankbar dafür mich für den frischen Start in den Tag mit mir selbst in Form eines Laufs durch den Wald entschieden zu haben bevor es zum Flughafen ging. Ich bin dankbar für jede bewusst gelebte Minute und ich bin dankbar für jeden Moment in Akzeptanz und Liebe gegenüber mir selbst. Ich bin dankbar dafür, die chaotischen Busfahrten erleben zu dürfen. Ich bin dankbar für das Gefühl nach so einem langen Tag endlich in einem wundervollen Hotelzimmer anzukommen und alles einzurichten. Ich bin dankbar für das Bewusstsein, mit meinen Gedanken meine Realität kreieren zu können und mich in meiner Kraft zu fühlen. Ich bin dankbar dafür, meine Zeit genau so zu verbringen wie ich es wollte, dankbar dafür, nicht anzufangen zu kompensieren oder zu kontrollieren. Ich bin dankbar für meine Entscheidung, mich für die nächsten Tage weitestgehend raw zu ernähren und das abends dafür eingekaufte, frische Obst und Gemüse. Ich bin dankbar für den schönsten Abendspaziergang begleitet mit der besten Musik von Spotify die mich voller Freude erfüllt hat ich selbst zu sein und auf dieser Insel gelandet zu sein. Ich bin dankbar für die wundervolle grüne Natur und das Fühlen des Seins der Felsen, dankbar dafür, die Verbindung mit ihnen gefühlt zu haben. Ich bin dankbar für das blaue Meer und den Ausblick von meinem Wohnort aus über die Stadt. Ich bin dankbar dafür, mich nun direkt auf dem Weg zu befinden, das was ist anzunehmen, sein zu lassen und weniger in den Widerstand zu gehen. Dankbar für alle Schritte, die ich in meinem Leben noch auf diesem Weg gehen werde. Ich bin unendlich dankbar dafür, mit dieser Reise den Mut dazu gefasst zu haben mich mit mir selbst und der Welt auf eine neue Art und Weise zu konfrontieren. Dankbar für meinen Lebensdurst und dankbar für mein Bedürfnis in diesem Leben wie eine Pflanze zu wachsen. Ich bin dankbar für die Inspirationen aus dem Reiseführer, die mir abends während ich über die Stadt geblickt habe das wundervolle Gefühl gegeben haben, dass diese Insel es kaum erwarten kann von mir erkundet zu werden. Ich bin dankbar für die Freude, nun in dieses kleine Abendteuer einzutauchen. 


TWO – FIRST REAL DAY EXPLORING VALLETTA AND SLIEMA FOR THE FIRST TIME BY MYSELF – Ich bin dankbar für das Krafttraining am Morgen, knackige Äpfel und ausgiebige Duschen. Ich bin dankbar für den wahrscheinlich besten Ausblick den man während einer holprigen Busfahrt aus einem Bus haben kann. Ich bin dankbar für das wundervolle Wetter, und dankbar dafür meine Jacke in meinem Rucksack zu verstauen. Ich bin dankbar für das Spazieren gehen und Erkunden der Buchten in Valletta und Sliema und ich bin dankbar für de rohen Einblicke in das Leben dort. Ich bin dankbar für die Fotos der verschlafenden Katzen und die großen Palmen. Ich bin dankbar für die Absicht, nun alles aus diesem Urlaub zu schöpfen und so viele wundervolle Erlebnisse zu sammeln wie nur möglich. Ich bin dankbar für die Aussicht auf die inspirierenden, bunten Boote. Ich bin dankbar für mein Selbstbewusstsein und die Hilfsbereitschaft der anderen Menschen. Ich bin dankbar dafür die weitere Tage hier gemeinsam mit einer Freundin verbringen zu dürfen und die Freude zu teilen. Ich bin dankbar, mich nicht von meinen Emotionen und Gedanken bestimmen zu lassen, sondern sie einfach da sein zu lassen und bin dankbar für meine Absicht, in meinem Leben zu lernen noch viel besser darin zu werden. Ich bin dankbar dafür, auch diesen Tag ein Stückchen weiter loszulassen und anzunehmen. Ich bin dankbar für all die neuen Wege und Straßen auf denen ich gehen durfte und all die aufregenden Pläne für den morgigen Tag die mich mit Vorfreude haben schlafen gehen lassen. Und ich bin dankbar dafür, mal wieder einen richtigen Chiapudding zu genießen und endlich einmal die berühmte ‚Almond Breeze‘ Mandelmilch zu kosten. 


THREE – ACTUALLY THE THIRD DAY AT HIDDEN BEACHES WHILE VISITING MARSASKALA AND MARSAXLOKK – Ich bin dankbar für das Laufen durch Malta am Morgen. Ich bin dankbar dafür, weiter zu lernen, zu akzeptieren und mich zufrieden zu geben. Ich bin dankbar für wundervolle Fotos und das Erkunden von neuen und unbekannten Orten. Ich bin dankbar für das Zwitschern der Vögel und dankbar für die blühenden Blumen. Ich bin dankbar für diese Reise direkt in den Sommer. Ich bin dankbar für mächtige Felsen und traumhaftes, türkisblaues Meer. Ich bin dankbar für gemeinsames picknicken mit der wundervollsten Aussicht und jeden einzelnen Sonnenstrahl auf meiner Haut, auch wenn meine Haut nun mehr als ein wenig verbrannt ist. Ich bin dankbar für das neue Buch, dass ich angefangen habe zu lesen, und dankbar für die Worte darin die mir direkt ins Herz gingen. Ich bin dafür, am Morgen zur Abwechslung sogar einmal eine Busfahrt zu genießen. Ich bin dankbar für die Ehrlichkeit, jedes liebe Wort von meiner Freundin dass mir geholfen hat mich selbst ein Stück mehr zu akzeptieren. Ich bin dankbar für die leuchtende Abendsonne. Ich bin dankbar dafür, von so schönen Orten auf diesem Planeten überflutet zu werden, so sehr, dass ich es selbst momentan noch kaum realisieren kann. Ich bin dankbar dafür durch diese Reise zu lernen, das Leben in Ruhe und Stille zu genießen und mich auch damit wohl zu fühlen. Ich bin dankbar für die besten Tomaten und so viel frisches Obst. Ich bin dankbar dafür Kürbiskerne einmal auf eine andere zubereitete Art zu essen und ich bin dankbar dafür endlich mal wieder einen Salat zu genießen. Ich bin dankbar für alle neuen Essensinspirationen, die ich wieder mit nach Hamburg nehmen werde.

 

6 Kommentare

  1. 15. März 2018 / 07:13

    Wow!! Tolle Worte und unglaublich schöne Fotos! Ich bin eigentlich ein sehr dankbarer Mensch. Ich bin soo dankbar für alle Reisen, die ich schon erleben durfte. Die Idee von dem Post ist super!!
    Liebe Grüße,
    Vanessa

  2. 15. März 2018 / 11:46

    Liebe Lea,

    ein super toller Post! Auf Malta habe ich vor zehn Jahren meinen ersten richtigen Auslandsurlaub gemacht. Eine wunderschöne Insel! Deine Fotos sind auch wirklich toll geworden und die Bilder von den Kätzchen sind herrlich! *-*

    Liebe Grüße
    Lisa Marie

  3. 15. März 2018 / 20:58

    Ich bin ja immer wieder erstaunt darüber, was für tolle Texte du schreibst bzw. wie gut du dich einfach ausdrückst! Generell sind deine Posts immer super motivierend 🙂 Und die Bilder gefallen mir hier mal wieder extrem gut!

    LG von http://schneegloeckchen21.blogspot.de

  4. 16. März 2018 / 15:56

    Ein wunderschöner Post ♥ Die Fotos sind wirklich fantastisch – da bekommt man direkt Fernweh nach dem Süden!

    ♥ josie

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